Schiller-Tod – so geht es mit kranker Jeannine weiter

Nach dem Tod von Society-Legende Friedrich Schiller fragen sich viele, wie es nun mit seiner schwer kranken Ehefrau Jeannine weitergeht.

Jeannine Schiller (82) galt über Jahrzehnte als fixe Größe der Wiener Society. Elegant, präsent und immer wieder für karitative Zwecke im Einsatz, war sie aus der Gesellschaft lange nicht wegzudenken. In den vergangenen Jahren wurde es jedoch zunehmend ruhig um sie.

Ihr Ehemann Friedrich Schiller hatte vor rund drei Jahren öffentlich über ihre Demenzerkrankung gesprochen. Anfangs seien es Vergesslichkeit und Wesensveränderungen gewesen, später habe sich ihr Zustand weiter verschlechtert. Auch Vorfälle im Alltag machten damals deutlich, wie ernst die Situation geworden war.

Inzwischen ist Jeannine Schiller auf intensive Betreuung angewiesen. Besonders schwer ist, dass sie nun auch den Tod ihres Mannes verkraften, der über viele Jahre ihr engster Vertrauter war. Die Anteilnahme in der Wiener Gesellschaft ist groß, ebenso die Sorge um die ehemalige Society-Größe.

Allein ist Jeannine aber nicht. Aus ihrem Umfeld heißt es, dass ihre Versorgung weiterhin gesichert sei. Eine Bekannte erklärt: “Die Kinder kümmern sich und sie hat Pflegerinnen.”

Für Familie und Wegbegleiter ist das zumindest eine beruhigende Nachricht in einer ohnehin schweren Zeit.

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